Dienstag, 18. April 2017

105/2017 - WIP

Ob WIP oder DIP - völlig egal, die Arbeit an der Decke ging dann auf einmal rasend schnell, denn mir lief die Zeit davon (Ach was.....). Und ja, ich gehöre definitiv zu den Menschen, bei denen etwas Druck im Hintergrund sich positiv auf die Arbeit auswirkt, weil ich mich dann viel weniger ablenken lasse.... Daran könnte man arbeiten - wenn ich mal irgendwann Zeit dafür habe :-)

Nachdem alle Stoffstreifen aneinandergenäht waren (und sogar fast auf Anhieb in der richtigen Reihenfolge) ging es daran, den Mittelteil und das Unterteil unter das Top zu bringen.
(keine Ahnung wie die richtigen Begriffe heißen, ich mache das ja eher nach dem Try and Error Prinzip :-) )
Damit mir (wie bei der ersten Decke) nicht ständig alles verrutscht, habe ich die einzelnen Schichten diesmal mit Malerkrepp am Boden fixiert - funktionierte wunderbar.
Das Top obendrauf wurde mit Sicherheitsnadeln festgesteckt, so konnte nix verrutschen.

Und beim Suchen nach dem Tablett, auf dem man den Stoff besser sortieren kann, fiel mir der Quiltnähfuß in die Finger - da dieser einen Transporteur für den Oberstoff hat, mußte ich lange nicht mehr so kämpfen, daß nix verrutscht (und für das nächste mal weiß ich das nun vorher, daß ich so einen genialen Nähfuß habe - da hätte ich mir auch beim Streifen aneinandernähen einfacher getan aber nun gut...)

Der Nähfuß in Aktion.... Wie man sieht, habe ich auf großartige Nähaktionen verzichtet und einfach im Nahtschatten genäht. Alles andere hätte mich einfach zuviel Zeit gekostet, die ich nicht mehr hatte.

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